Espe
Populus tremula
Über diese Pflanze
Die Espe, auch Zitterpappel genannt, ist ein sommergrüner Laubbaum, der für seine charakteristisch zitternden Blätter bekannt ist, die sich schon bei leichtestem Wind bewegen. Sie ist eine schnellwüchsige Pionierbaumart, die häufig offene Flächen, Waldränder und Lichtungen besiedelt. Die Vermehrung erfolgt stark über Wurzelausläufer, wodurch oft dichte Klonkolonien entstehen. Die Rinde ist anfangs glatt und grünlich-grau, wird aber im Alter rissig. Die Blüten erscheinen vor dem Laubaustrieb in Form hängender Kätzchen. Die Espe ist zweihäusig, mit männlichen und weiblichen Blüten auf getrennten Bäumen. Die Frucht ist eine kleine Kapsel mit "Wolle" um die Samen, die vom Wind verbreitet werden. Sie ist ökologisch wertvoll als Lebensraum und Nahrungsquelle.
Merkmale:
Seubersdorf
Espe
Weidach Callenberger Forst
Espe
Die Karte zeigt alle gemeldeten Fundorte dieser Pflanze.
Informationen
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Blütezeit:
März bis April
Beschreibung
Die Espe, auch Zitterpappel genannt, ist ein sommergrüner Laubbaum, der für seine charakteristisch zitternden Blätter bekannt ist, die sich schon bei leichtestem Wind bewegen. Sie ist eine schnellwüchsige Pionierbaumart, die häufig offene Flächen, Waldränder und Lichtungen besiedelt. Die Vermehrung erfolgt stark über Wurzelausläufer, wodurch oft dichte Klonkolonien entstehen. Die Rinde ist anfangs glatt und grünlich-grau, wird aber im Alter rissig. Die Blüten erscheinen vor dem Laubaustrieb in Form hängender Kätzchen. Die Espe ist zweihäusig, mit männlichen und weiblichen Blüten auf getrennten Bäumen. Die Frucht ist eine kleine Kapsel mit "Wolle" um die Samen, die vom Wind verbreitet werden. Sie ist ökologisch wertvoll als Lebensraum und Nahrungsquelle.