Gewöhnliche Pestwurz
Petasites hybridus
Über diese Pflanze
Die Gewöhnliche Pestwurz (Petasites hybridus) ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die vor allem an feuchten Standorten wie Bachufern, Gräben und Auwäldern wächst. Sie ist bekannt für ihre sehr großen, herz- oder nierenförmigen Blätter, die erst nach der Blüte erscheinen. Im zeitigen Frühjahr treiben zunächst dicke, schuppige Stängel mit dichten, ährenartigen Blütenständen aus. Die Blüten sind meist purpurrosa bis rosa gefärbt. Die Pflanze breitet sich stark über Rhizome aus und kann dichte Bestände bilden. Historisch wurde sie als Heilpflanze genutzt, insbesondere gegen die Pest, was ihr den Namen gab. Sie dient im Frühjahr als wichtige Nahrungsquelle für Bienen.
Gewöhnliche Pestwurz
Die Karte zeigt alle gemeldeten Fundorte dieser Pflanze.
Informationen
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Blütezeit:
März bis Mai
Beschreibung
Die Gewöhnliche Pestwurz (Petasites hybridus) ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die vor allem an feuchten Standorten wie Bachufern, Gräben und Auwäldern wächst. Sie ist bekannt für ihre sehr großen, herz- oder nierenförmigen Blätter, die erst nach der Blüte erscheinen. Im zeitigen Frühjahr treiben zunächst dicke, schuppige Stängel mit dichten, ährenartigen Blütenständen aus. Die Blüten sind meist purpurrosa bis rosa gefärbt. Die Pflanze breitet sich stark über Rhizome aus und kann dichte Bestände bilden. Historisch wurde sie als Heilpflanze genutzt, insbesondere gegen die Pest, was ihr den Namen gab. Sie dient im Frühjahr als wichtige Nahrungsquelle für Bienen.